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„Im Stiefel“ öffnet bald wieder – Neustart für die Burgaltendorfer Gaststätte

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Veröffentlicht: 16. März 2026

In Burgaltendorf tut sich etwas: Die traditionsreiche Gaststätte „Im Stiefel“ am Kreisverkehr (Alte Hauptstraße / Laurastraße / Deipenbecktal / Mölleneystraße) steht kurz vor der Wiedereröffnung. Nachdem das Lokal Ende des vergangenen Jahres geschlossen hatte, wird derzeit kräftig renoviert. Bald soll unter neuer Führung wieder Leben einkehren.

Bei den Arbeiten wird viel erneuert, gleichzeitig bleibt das Altbewährte erhalten. Der typische Charme des Hauses und die vertraute Atmosphäre sollen bewusst bestehen bleiben, damit sich die Gäste auch künftig wie gewohnt wohlfühlen können.

Wenn das Wetter für die restlichen Renovierungsarbeiten im Außenbereich mitspielt, ist die Wiedereröffnung bereits für Sonntag, den 29. März 2026 geplant. Sollte das nicht möglich sein, wird der Neustart am Samstag, den 11. April 2026 erfolgen. Zur Eröffnung sind einige Überraschungen und besondere Aktionen vorgesehen.

Auch inhaltlich setzt das neue Team auf eine Mischung aus Tradition und frischen Ideen. Die Gäste können sich weiterhin auf deutsche Küche freuen. Ab 17 Uhr öffnet die Küche, während der Thekenbetrieb täglich von 12 bis 22 Uhr läuft. Die Gaststätte wird sieben Tage in der Woche geöffnet sein. Selbstverständlich gehört auch weiterhin frisch gezapftes Stauder-Bier zum festen Bestandteil des Angebots.

Neben dem normalen Restaurantbetrieb sind auch wieder Sonderveranstaltungen geplant. Dazu gehört unter anderem ein Oktoberfest. In den Sommermonaten wird außerdem der Biergarten mit Terrasse geöffnet sein.

Auch die übrigen Bereiche des Hauses bleiben erhalten. Die Kegelbahn kann wie bisher genutzt werden. Ebenso steht der Saal weiterhin für Vereine, für Feiern und Veranstaltungen zur Verfügung.

Damit bekommt Burgaltendorf schon bald wieder einen wichtigen Treffpunkt zurück. Das Dorf kann sich freuen, dass „der Stiefel“ nach der Schließung zum Jahresende nun wieder seine Türen öffnet und die Gaststätte bald wieder zum Leben im Stadtteil gehört.

Burgaltendorfer Blaulichttage feiern Premiere am 09. und 10. Mai 2026

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Veröffentlicht: 10. März 2026

Burgaltendorf bekommt ein neues Veranstaltungsformat: Am 09. und 10. Mai 2026 finden erstmals die Burgaltendorfer Blaulichttage statt. Der Förderverein der Feuerwehr schlägt damit ein neues Kapitel auf – als Weiterentwicklung des bisherigen „Tags der offenen Tür“, der traditionell Ende August veranstaltet wurde.

Im Mittelpunkt der Blaulichttage steht ganz klar die Arbeit der Feuerwehr. Besucherinnen und Besucher erwartet an zahlreichen Stationen ein umfassender Einblick in die verschiedenen Abteilungen, moderne Einsatztechnik und die vielfältigen Abläufe aus dem Feuerwehralltag. Ziel ist es, die Arbeit der Einsatzkräfte transparent und erlebbar zu machen.

Besonderes Augenmerk legen die Organisatoren auf Mitmach-Aktionen für alle Altersgruppen. Vom Feuerwehrnachwuchs bis zu den Erwachsenen soll jeder die Möglichkeit haben, selbst aktiv zu werden und die Aufgaben der Feuerwehr hautnah kennenzulernen.

Am Samstagabend, 09. Mai, ist zudem ein gemütlicher Dämmershoppen geplant. Anders als in den vergangenen Jahren wird es keine Party mit DJ geben. Stattdessen setzen die Verantwortlichen bewusst auf ein entspanntes Beisammensein mit Raum für Gespräche und Austausch in angenehmer Atmosphäre.

Die Veranstalter hoffen auf viele Besucher und ein gelungenes Premierenwochenende im Zeichen des Blaulichts. Wer sich für die Arbeit der Feuerwehr interessiert oder einfach einen informativen und familienfreundlichen Ausflug plant, sollte sich den Termin bereits jetzt im Kalender vormerken. 

28. BURGALTENDORFER THEATERWOCHENDE: Frau Holle hat Rheuma – das ist ja ein dicker Hund

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Veröffentlicht: 23. Februar 2026

 

Bald ist wieder Theaterzeit in Burgaltendorf. Das kleine Theater Burgaltendorf lädt zum 28. Burgaltendorfer Theaterwochenende vom 13. bis zum 15. März 2026.

Schon seit 2009 ist das kleine Theater in Burgaltendorf aktiv, jedes Jahr werden an zwei Theaterwochenenden jeweils zwei Stücke zur Aufführung gebracht, einmal für die kleineren ein Märchenstück, gespielt von den Nachwuchsschauspielern im Alter von 4 bis 17 Jahren und dann auch noch ein Stück für die Großen.

Am Freitag, den 13. März, gibt es Abends um 19:30 Uhr die Komödie „Ach, du dicker Hund“, in der ein Workaholic lernt, dass es im Leben auch noch anderes gibt als nur seine Firma. Ein Hund sorgt dabei für viel Verwirrung: Am Samstag, den 14. März 2026, folgt dann um 15:00 Uhr das Märchen „Wenn Frau Holle Rheuma hat“, ja es geht um Frau Holle, die Goldmarie und die Pechmarie, also ganz wie im  Märchen der Gebrüder Grimm. Am Abend um 18:30 Uhr gibt es dann noch einmal „Ach, du dicker Hund“. Das Theaterwochenende geht dann am Sonntag, den 15. März 2026, um 15:00 Uhr mit einer weiteren Aufführung von „Wenn Frau Holle Rheuma hat“ zu Ende.

Neben vielen Proben, Terminen für den Kulissenbau und natürlich dem Bühnenaufbau usw. stecken die Akteure ganz viel Liebe zum Detail mit hinein, so dass die Zuschauer sicher gut unterhalten werden.

Wer jetzt noch keine Karten hat, kann gerne zur Filiale in der Alten Hauptstraße 16 der Bäckerei Gräler gehen. Die Karten kosten für Frau Holle 7,- € und für den dicken Hund 9,- €.

Und wenn Euch das Lust auf mehr macht, Ihr vielleicht auch einmal auf den "Brettern, die die Welt bedeuten" stehen wollt, also einmal das Schauspielen ausprobieren wollt oder aber uns an anderer Stelle unterstützen wollt, dann meldet Euch gern über 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Weitere Infos unter www.KTB-Essen.de

Archäologische Sanierungsmaßnahmen liefern erste gesicherte Erkenntnisse zum Alter der Burg Altendorf

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Veröffentlicht: 08. Februar 2026
 
Das Wichtigste auf einen Blick:

- Archäologische Sanierungsmaßnahmen im Bereich der Hauptburg der Burgruine Altendorf liefern zahlreiche neue Befunde, darunter bislang unbekannte architektonische Details wie einen zusätzlichen Bauteil zwischen Wohnturm und Ringmauer sowie einen Abortbereich.
- Erdprofile und Fundamentuntersuchungen ermöglichen einen detaillierten Einblick in die Baugeschichte der Burg, indem sie Bauphasen, Umbauten und konkrete Arbeitsspuren aus der Zeit der Turmerrichtung nachvollziehbar machen.
- Radiokarbondatierungen von Holzkohle aus historischen Feuerstellen und weitere Funde belegen, dass die Burg bereits im 11. Jahrhundert errichtet und das Umfeld schon vor dem Burgenbau besiedelt wurde.

Im Sommer 2025 führte die Stadtarchäologie der Stadt Essen an der Burgruine Altendorf im gleichnamigen Stadtteil Burgaltendorf archäologische Sanierungsmaßnahmen durch. Diese konzentrierten sich auf den Bereich der Hauptburg und erbrachten zahlreiche neue Erkenntnisse, vor allem zur Baugeschichte der Burg.

Neue architektonische Details entdeckt

Eine Vielzahl architektonischer Details konnte an den Bauten ermittelt werden, die bislang nicht bekannt waren. Entdeckt wurde außerdem ein bislang ebenfalls unbekannter Bauteil zwischen Wohnturm und Ringmauer. Dieser stammt aus einer jüngeren Bauphase der Burg Altendorf und stellt möglicherweise eine Art Zisterne dar. Darüber hinaus legten die Archäologinnen*Archäologen einen Abortbereich mit all seinen Details frei.

Erkenntnisse durch Erdprofile

Die angelegten Erdprofile geben einen Einblick in die gesamte Baugeschichte der Burg. Deutlich erkennbar waren bei den archäologischen Sanierungsarbeiten beispielsweise Auffüllschichten, die mit umfangreichen Umbaumaßnahmen an der Burg in der Renaissance in Verbindung gebracht werden können und die sich mit den vorhandenen Quellen decken. Erstmalig konnten außerdem archäologische Schichten im Fundamentbereich des Turmes aufgenommen werden. Diese liefern interessante Ergebnisse: Auf Höhe der Fundamentoberkante wurde eine Bauschuttschicht erfasst, die eindeutig den Zeitraum des Turmbaus widerspiegelt. Innerhalb der Schicht befanden sich zahlreiche Bruchstein- und Mörtelreste, die bei der Errichtung des Turmes auf die damalige Oberfläche gelangten.

Feuerstellen zeigen: Burg älter als bisher angenommen
Direkt unterhalb der Bauschicht wurden zwei Feuerstellen freigelegt, die sehr viel Holzkohle und verbrannte Knochen enthielten. Die Expertinnen*Experten gehen davon aus, dass sich die damaligen Bauleute hier ihre Speisen zubereiteten, zu einer Zeit, als die Burg Altendorf im Bau war und es noch keine Burgküche gab.

Bereits bei einer kleineren Sondage im Jahr 2024 konnte von der gegenüberliegenden Turmseite eine Holzkohleprobe unterhalb des ersten Fundamentsteines geborgen werden. Diese Probe datierte in den Zeitraum zwischen 1033 und 1158. Während diese Holzkohle möglicherweise schon vor dem Bau der Burg im Boden gewesen sein könnte, lässt sich das für die kürzlich freigelegten Feuerstellen ausschließen. Die Ergebnisse aus den kürzlich gewonnenen Holzkohleproben, die per Radiokarbonmethode im Labor untersucht wurden, liegen der Stadtarchäologie nun ebenfalls vor: Sie datieren zwischen 1033 und 1158 und zwischen 1035 und 1158. Somit lässt sich zum ersten Mal gesichert nachweisen, dass die Burg deutlich früher errichtet wurde, als bislang angenommen.
Ebenfalls konnten die Expertinnen*Experten durch die jüngste Grabung erstmals nachweisen, dass bereits vor Errichtung der Burg im näheren Umfeld gesiedelt wurde. Unterhalb der Bauschichten fand sich eine großflächige Schicht, die aufgrund der Stratigrafie älter sein muss als der Wohnturm. Das vorgefundene Fundmaterial kann teilweise bis ins 10. Jahrhundert zurückdatiert werden. Ob es aber an gleicher Stelle einen Vorgängerbau gegeben hat, lässt sich anhand des nur kleinen Ausschnittes nicht mit Sicherheit feststellen.

Hintergrund und frühere Forschung zur Burg Altendorf

Die Ruine der Burg Altendorf besteht aus einer größeren Vorburg und aus einer kleineren Hauptburg, die auch den 21 Meter hohen, noch erhaltenen Wohnturm beherbergt. Vor allem im Bereich der Hauptburg fanden in den 1960er Jahren umfangreiche Ausgrabungen durch eine Schüler AG statt. Die damals freigelegten Mauerstrukturen mehrerer Vorräume wurden nur zum Teil wieder verfüllt. Einzelne Bereiche ragen bis heute aus dem Erdreich heraus. Diese noch offenliegenden Mauern wurden in den vergangenen 60 Jahren durch Witterungseinflüsse und Vandalismus beschädigt. Deshalb wurden die Bereiche erneut archäologisch freigelegt und saniert.

Durch die Freilegungsarbeiten sollte gleichzeitig auch die mangelhafte Dokumentation erneuert und Daten zur genauen Datierung der Burg erlangt werden. Die genaue Entstehungszeit der Anlage ist nämlich bislang unbekannt. Erstmalig erwähnt wird die Familie Altendorf in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die Burg wird allerdings erst 200 Jahre später in den Quellen genannt.

Herausgegeben von:
Stadt Essen Presse- und Kommunikationsamt

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Burgaltendorfer Blaulichttage bei der Freiwilligen Feuerwehr Burgaltendorf

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7. Burgaltendorfer Oldtimertreffen an der Burg

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SVA Familientag am Sportplatz an der Windmühle

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Feierabendmarkt an der Burg
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Kolping-Familienfest

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Mai
Texte & Töne im Turm
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Feierabendmarkt an der Burg
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